Netzwerke

Netzwerk Protokolle

Samba-Protokoll

Rechner mit verschiedenen Betriebssystemen können über das Samba-Protokoll Daten austauschen.

Jeder Rechner muss mit dem Namen der Arbeitsgruppe oder der Domain eines Netzwerkes am Netzwerk-Router angemeldet werden.

Dazu erhält jeder Netzwerkadapter eine eigene IP-Adresse aus dem IP-Datenbestand eines Netzwerk-Routers.

Ist der Netzwerkadapter auf den Automatik DHCP eingestellt, weist der Netzwerk-Router dem Rechner eine IP-Adresse zu.

Linux Rechner

Linux Rechner benötigen die Installation des Samba-Protokolls und einige Eintragungen in die Samba-Konfigurationsdatei (smb.conf).

Für die Änderung der Samba-Konfigurationsdatei benötigt man Administratorenrechte.

Das Terminal-Programm stellt diese Rechte mit dem Befehl sudo-i und dem Administratorpasswort zur Verfügung.

Die Bearbeitung der smb.conf kann im Terminal Programm von Linux durch Eingabe von des Pfades cd /etc/samba und gedit smb.conf erreicht werden.

Der Name des Netzwerkes wird unter WORKGROUP = eingegeben. Beispiel: WORKGROUP = KARONET

Windows Rechner

Unter der Menü-Folge Start – Systemsteuerung – System – Einstellungen ändern kann unter Netzwerk-ID die Arbeitsgruppe einstellt werden.

Jeder Rechner im Netzwerk bekommt seinen Namen. Der Rechner 1 hat hier den Namen Hauptrechner.

Das Netzwerk bekommt von Windows 8 / 10 standardmäßig den Namen Arbeitsgruppe oder Workgroup.

Alle Rechner im Netzwerk müssen die gleichen Einstellungen beim Netzwerknamen bzw. Arbeitsgruppe aufweisen (hier im Beispiel: Karonet).

Unter Netzwerk-ID kann der Name des Netzwerkes verändert werden.

Statt der automatischen Zuweisung einer IP-Adresse, kann diese auch manuell eingegeben werden.